Fotoarchiv

Ballonaktionen

Hainichen

Ballonstart zur Trinkbrunneneinweihung

Am Freitag, dem 22.03.2013 fand die Eröffungsveranstaltung zur diesjährigenBallonaktion der Gemeinschaftsaktion „Ihre regionalen Wasserunternehmen“statt.Insgesamt 180 blaue Ballons ließen die Kinder der DRK-Kindertagesstätte „Storchennest“ in Hainichen pünktlich 10:30 Uhr in den grauen Winterhimmelsteigen.Begonnen hatte der Tag des Wassers in der Einrichtung mit der feierlichenÜbergabe eines Trinkbrunnens. Der Wasserzweckverband (ZWA) hatte diesen derEinrichtung zur Verfügung gestellt um auf die Wichtigkeit des Trinkenshinzuweisen. Gemeinsam mit dem Bürgermeister der Stadt Hainichen undVertretern des DRK wurde der Trinkbrunnen eingeweiht. Im Anschluss daran fand auch noch ein Forschervormittag für die Kinder rund um das Thema Wasserstatt.

Chemnitz

Am Samstag, den 23. März 2013 wurde die Entfernung der Überdeckung der Chemnitz am Falkeplatz und der naturnahe Ausbau des Flusses gefeiert. Rund 8.000 Besucher erlebten Attraktionen rund um das Thema Wasser und informierten sich zum Hochwasserschutz in Chemnitz und Sachsen.

Zusammen mit der Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig und dem Staatssekretär des Umweltministeriums Dr. Fritz Jaeckel wurde die Chemnitz wieder belebt. Der Anglerverband Südsachsen veranstaltete dazu eine Fischeinsetzaktion. Außerdem wurde gemeinsam ein Baum zur Einweihung des renaturierten Falkeplatzes gepflanzt.

Die Gemeinschaftsaktion Wasser startete am Nachmittag das große Wassertropfenexperiment und ließ über 800 Ballons in die Luft steigen.

Außerdem gab es für die Besucher allerlei weitere Attraktionen. Wie ein Sandsack richtig gefüllt wird und wie eine mobile Hochwasserbarriere funktioniert, zeigten Mitarbeiter der Flussmeisterei Chemnitz. Im Labor des Umweltmobiles Planaria konnte die Wassergüte der Chemnitz untersucht werden, in dem Wasserproben analysiert wurden. Die Chemnitzer Berufsfeuerwehr zeigte, wie eine Ölsperre funktioniert und stellte die Aufgaben der Wasserwehr vor. Für die Veranstaltung wurde vom Technischen Hilfswerk eine Behelfsbrücke über die Chemnitz gebaut. Wie das geht und wo solche Brücken zum Einsatz kommen, erklärten Mitarbeiter des THW. Informationen zur Trinkwasserversorgung der Region gab es am Stand des Zweckverbandes Fernwasser Südsachsen. Außerdem konnten Kinder hier basteln. Der Energieversorger eins war mit seinem Trinkwasserbrunnen vor Ort. Geöffnet hatte zum Bürgerfest auch der Chemnitzer Stadtstrand. Hier befand sich ein Tauchturm und das große Trampolin zur sportlichen Betätigung.

Plauen

99 Luftballons auf ihrem Weg zum Horizont,
nein in Plauen waren es viel mehr, die anlässlich des 20-jährigen ZWAV Geburtstages in den Himmel stiegen. Mehrere Hundert Ballons färbten bereits am Vormittag (des 9. April) den kalten sonnigen Morgenhimmel wasserblau ein. Bis in die Abendstunden wurden über 1.400 Ballons gestartet. Besonderer Nervenkitzel dabei: Ein Kran hob die Menschen mit einer Aussichtsplattform in 45 Meter Höhe. Von dort aus schafften alle Luftballons ihren problemlosen Start über Plauens Hausdächer. Ein kräftiger Südwestwind trug sie schon bald davon.

Schulkinder, Senioren, ZWAV- Mitarbeiter, Bürgermeister, ja sogar Bundestagsabgeordnete ließen sich den Spaß nicht entgehen und fiebern nun dem Tag entgegen, an denen ihr Ballon doch noch gefunden und die Wettflugkarte zurück zum ZWAV geschickt wird. Über 30 Karten kamen bereits zurück, so unter anderem aus Wittenberg, Elsterwerda, Sebnitz und Magdeburg.

Umweltaktionen

Annaberg-Buchholz

Bericht zur Aktion Wasserforscher mit „Ökolöwe“
am Mittwoch, 12.09.2012 in der Grundschule Heinrich-von-Trebra in Marienberg
Klasse 3a

18 Kinder der 3. Klasse wurden am 12.09.2012 zu Wasserforschern und Herr Niedorf mit seinen beiden Mitarbeiterinnen vom Verein „Ökolöwe“ haben diesen Tag sehr schön und interessant gestaltet, da die Aktion ja aufgrund des Wetters im Klassenzimmer stattfand.

Die Kinder waren mit Begeisterung bei der Sache, sie haben gelernt, dass ein Ei in einem Wasserglas mit Salzzusatz schwimmt und ohne Salzzugabe auf dem Grund liegen bleibt.

Dann wurde Mineralwasser, Trinkwasser und Essigwasser nach seinem jeweiligen pH-Wert bestimmt und erkundet, welche Gegenstände schwimmen und welche nicht.

Die Kinder haben Papierblumen ausgemalt, die Blüten nach innen gefaltet, ins Wasser gelegt und dann gestaunt, dass sich die Blütenblätter im Wasser langsam wieder geöffnet haben.

Leider konnten die Kinder keine lebenden Tiere im und am Wasser bestaunen, aber anhand von Bildern lernten sie die Entstehung des Frosches vom Laich bis zum fertigen Frosch kennen.

Das macht natürlich hungrig und so wurde das Buffet gestürmt, welches mit lauter „gesunden Sachen“  wie Kräuterquark, verschiedenen Brotsorten und Säften, Obst, Gemüse, sogar mit Nüssen und Keksen sehr liebevoll und schmackhaft angerichtet war.

Danach ging es mit Regenjacke und Gummistiefel ausgestattet auf den Schulhof, wo aus Ton Figuren geknetet wurden und jedes Kind seiner Figur einen Namen sowie eine Aufgabe im Wasser zugeordnet hat.  Dabei kamen sehr originelle Figuren und kreative  Namen, wie z. B. „Luk, der Wasservampir“ zustande.

Zum Schluss bekam jedes Kind noch eine Urkunde und eine Umhängetasche und darf sich fortan „Wasserforscher“ nennen.

Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung, die Wissenswertes vermittelt und allen Kindern Spaß gemacht hat.

Freiberg

Wasserzweckverband Freiberg

Am 26. Juli 2012 war es soweit – Hortkinder des Hortes Oberbobritzsch, die in dieser Woche ihre „Wasserwoche“ hatten, waren zu Gast beim Wasserzweckverband Freiberg um dem Geheimnis des Wassers auf den Grund zu gehen.Nach einem stärkenden Frühstück ging es mit frischen Kräften ans Werk! In zwei Gruppen aufgeteilt wurden verschiedene Experimente rund ums Wasser durchgeführt. Warum schwimmt ein Ei im Salzwasser an der Oberfläche und warum ist der ph-Wert des Wassers so wichtig? Diese und viele andere Fragen wurden beantwortet.Mit der Becherlupe wurden kleine Spinnen, Käfer und sogar eine Gartenhummel genau unter die Lupe genommen – alle Tiere wurden wieder dort ausgesetzt wo die Kinder sie gefunden hatten. Selbst eine Gartenkröte und ein Goldfisch, der am Ende auf den Namen „Goldi Klitschi“ getauft wurde, waren aus nächster Nähe zu bestaunen.Auch die Kreativität der kleinen und großen Wasserforscher litt nicht unter den tropischen Temperaturen an diesem Vormittag – an einer Wand entstanden aus Ton verschiedene Kunstwerke die alle etwas mit Wasser zu tun hatten – Wassertropfen, Wassermonster, bewegtes Wasser und natürlich auch Aqualino ...Zum Schluss gab es ein Picknick für alle; natürlich mit gesunden Nahrungsmitteln: Brot mit Möhren, Obst, Gemüse und Quark.Alle Kinder bekamen am Ende eine Urkunde und eine Tasche als Erinnerung mit auf den Weg – die Kinder haben sich sehr  darüber gefreut und hatten gleich eine Menge Ideen für die zukünftige Verwendung.Es war eine rundherum gelungene Veranstaltung, die allen Beteiligten sehr viel Spaß gemacht hat und auch noch Wissenswertes vermittelt hat.

Glauchau

Auf dem Betriebsgelände des Regionalen Zweckverbandes Wasserversorgung Bereich Lugau-Glauchau (RZV) in der Oberen Muldenstraße in Glauchau wurde am 25. Oktober die Abschlussveranstaltung durchgeführt. Im Rahmen der Gemeinschaftsaktion „Ihre regionalen Wasserunternehmen“ sind in diesem Jahr insgesamt 10 Aktionen mit Schülern durchgeführt worden.

Das Wetter passte schon zum Thema „Wasser“, denn zeitweise regnete es sogar etwas, als „Die Wasserforscher“ nach einem kurzen Fußmarsch von der Schule am alten Brauchwasserturm in Glauchau ankamen.

Dies trübte die ausgelassene Stimmung und die Begeisterung der 35 Schüler der 1. - 4. Klassen der Internationalen Grundschule in Glauchau keineswegs.
Das Basislager und mehrere Stationen waren von Herrn Niedorf und seinen zwei Kolleginnen vom Verein Ökolöwe aus Leipzig bereits aufgebaut. So konnte es nach einer kurzen Begrüßung durch den Technischen Geschäftsleiter des RZV, Herrn Dr. Ilge, am Brauchwasserturm auch sofort losgehen und es wurden vier Gruppen gebildet.

An der ersten Station wurde mit Keschern versucht, in der Zwickauer Mulde lebende Tiere zu fangen. Neben einer kleinen Forelle und zwei Stichlingen gingen allerhand Kleinlebewesen wie Bachflohkrebse und Wasserläufer ins Netz. Die im Wasser lebenden Tiere sind ein Indikator für die inzwischen gute Wasserqualität. Nach der Veranstaltung sind alle Tiere wieder ins Wasser zurückgesetzt worden.
Boote aus Rinde und Blättern basteln – dies war Aufgabe der zweiten Station und bereitete keine Probleme. In einem Wettrennen konnten die fertigen Boote dann ihre Schwimmfähigkeit unter Beweis stellen.

Viel Wissenswertes zum Wasser war an der dritten Station zu erfahren. Warum schwimmt ein Ei im Salzwasser, wieviel Süßwasser gibt es auf der Erde, welche Auswirkung hat der ph-Wert auf die Lebewesen im Wasser. Und damit keiner kalte Füße bekam, wurde noch ein Wasserslalom durchgeführt.

An der letzten Station erfuhren die Grundschüler von Herrn Höfer vom RZV wie ein Wasserzähler funktioniert, was die Zahlen auf den Schieberschildern zu bedeuten haben und warum wir im Winter die Kellerfenster schließen sollten. Zum Abschluss wurde der alte Brauchwasserturm erklommen, in dessen Obergeschoss ein genieteter Wasserbehälter mit einem Inhalt von 50.000 Wassereimern (= 500m³) bestaunt werden konnte. Und wer leise war, konnte auch die im Turm lebenden Dohlen hören.

So viel Aktion macht natürlich hungrig. Aber auch hier hatten die Ökolöwen bereits vorgesorgt. Verschiedenste Brotsorten mit Kräuterquark, Vollkornkekse, leckere  Säften, heißer Tee und natürlich frisches Obst und Gemüse, alles BIO und schön portioniert zubereitet, standen auf dem Tisch. Wen wundert es, dass die Betreuerinnen die Schüler nach 3 Stunden zum Rückweg herbeirufen mussten.
Zur Erinnerung an diesen interessanten Vormittag erhielten alle noch eine Umhängetasche. Nach dem Gruppenfoto wurde dann der Rückmarsch in die Schule angetreten.

Alles in allem war es eine sehr gelungene Veranstaltung, die Wissenswertes vermittelt und allen Beteiligten großen Spaß gemacht hat. Besonderer Dank gilt an dieser Stelle nochmals dem Verein Ökolöwe.

Greiz

Am 16.10.2012 wurden die Viertklässler der Goethe-Grundschule zu wahren Wasserforschern. Der Vormittag hielt für die Schüler viele Geheimnisse bereit. Direkt am Ufer der Weißen Elster wurde die vom Zweckverband TAWEG organisierte Aktion mit dem Verein Ökolöwe e.V. aus Leipzig durchgeführt. An mehreren Stationen wurde auf spielerische Art und Weise Wissen vermittelt, angefangen von Flora und Fauna in und ums Gewässer bis hin zur Wasserverteilung auf der Erde und zu virtuellem Wasser.Direkt am und im Gewässer wurden neben der Untersuchung von Wasserproben auch Wasser-Lebewesen gesucht und bestimmt. Neben Stichlingen fingen dieSchüler auch Bachflohkrebse, die als Indikator für eine gute Gewässerqualität sprechen.Abgerundet wurde das Programm durch ein Picknick und ein durch ein Wettrennen mit selbst gebastelten Booten.Die Kinder hatten viel Spaß und auch das Wetter spielte hervorragend mit. Auch von Seiten der Lehrer wurde die Aktion gut angenommen, schließlich war gerade der Wasserkreislauf im Heimat- und Sachkundeunterricht behandelt worden, wie Frau Böhnisch erklärte.

Hainichen

Unterrichtsstunden im Freien sind von jeher beliebt. Wer am Donnerstag Vormittag, den 13.09.2012  von der Rochlitzer Muldenbrücke schaute, sah dort Kinder am Ufer der Zwickauer Mulde wuseln. Mit der „Wasserforscheraktion“, ähnlich der „Baumpflanzaktion“ im vergangenen Jahr, hatte sich der ZWA Hainichen gemeinsam mit den regionalen Wasserversorgern Sachsens und dem Ökolöwe – Umweltbund Leipzig (Ökolöwe) wieder etwas ganz Besonderes einfallen lassen.

Gewonnen hatte diese Projekt die 4. Klasse der Regenbogen-Grundschule Rochlitz von Sabine Rössing. Gut ausgerüstet mit Gummistiefeln wurden aufder Muldenwiese die Kinder schnell in zwei Gruppen geteilt und vom Naturpädagogen Marco Niedorf sowie der Biologin Maria Langhammer vom Ökolöwen Leipzig in die „wissenschaftliche“ Arbeit am Fluss einbezogen. Da wurde bei der ersten Gruppe Typisches an Pflanzen und Steinen in Ufernähe gesucht, Bilder mit Wassergetier erraten und selbst Kleintiere mit kleinen Infokarten erklärt.

Der interessanteste Fund dabei war eine Zangenlibellenlarve, der kurioseste Fund allerdings ein kleiner Kindergummistiefel. Aber auch kleine Fische wie die Ukelei und Stein- oder Köcherfliegenlarven wurden bestimmt. Wie es sich in freier Natur gehört, gab es ein gesundes Picknickund zum Abschluss zur Erinnerung eine Urkunde als „Wasserforscher“ sowie eine Umhängetasche, wo man gleich Gesammeltes verstauen konnte.

Schwarzenberg

Das Projekt startete am 1. Juni mit den Schülern der Grundschule Grünhain am Naturbad in Grünhain. Selbst dicke Regenwolken konnten dem Forscherdrang der Schüler keinen Strich durch die Rechnung machen.

Frank Hahn vom Zweckverband Wasserwerke Westerzgebirge (ZWW) Schwarzenberg und das Team um Marco Niedorf vom Ökolöwe Umweltbund Leipzig gingen mit spannenden Experimenten den faszinierenden Eigenschaften des Wassers auf den Grund.

Die kleinen Forscher erfuhren, woher das heimische Trinkwasser kommt und welchen Weg es zurücklegt, wenn es aus dem Ausguss verschwindet. Tiere, die am und im Wasser leben, wurden entdeckt und der Zusammenhang zwischen einer sauberen Umwelt und dem Überleben von Mensch und Tier erkannt.

Dabei wurden Lebensformen am und im Wasser bestimmt, die Wasserqualität untersucht, kleine Flöße und Schiffe aus Naturmaterialien gebaut und Picknickkörbe leer gegessen.

Baumaktion

Annaberg-Buchholz

30 Schüler der jeweils 3. und 4. Klassen der Grundschule Sehmatal im Ortsteil Neudorf haben am Donnerstag, den 21. April 2011 im Ortsteil Cranzahl bei strahlendem Sonnenschein auf der vorbereiteten Aufforstungsfläche 300 Ahorn- und Eichenbäumchen gepflanzt.

Jedes Kind erhielt ein eigenes Waldverbesserer-T-Shirt und war mit großem Eifer bei der Sache. Innerhalb kürzester Zeit waren alle Bäumchen im Erdboden, zum Teil mit Unterstützung der Erwachsenen. Nach einem kurzen Waldspaziergang gab es gegrillte Würstchen und Getränke sowie ein kleines Geschenk.

Chemnitz

37 Mädchen und Jungen der 4. Klasse der Grundschule Einsiedel haben am 2. Mai 2011 im Einsiedler Wald 300 Bäume gepflanzt. Nach den Anweisungen eines Försters setzten die Kinder die Douglasien ein.

Die Aktion hatte sich für die Kinder doppelt gelohnt: Sie erfuhren vom Förster Wissenswertes über den Wasserkreislauf und die Bedeutung des Waldes für eine gesunde Umwelt. Und nach dem Pflanzen konnten sie sich am Lagerfeuer mit Würstchen am Spieß und Limonade stärken.

Eibenstock

Ganz in der Nähe der Talsperre Eibenstock haben am Dienstag, den 17. April 2012, zwei Schulklassen der Grundschule Eibenstock Bäume gepflanzt. 40 Viertklässler waren mit Eifer dabei, fast 900 kleine Roterlen in den Boden zu bringen.

Neben praktischen Pflanztipps bekamen die Schüler schicke Waldverbesserer-T-Shirts. Nach der harten Arbeit an der frischen Luft gab es Bratwürste und Limo.

Außerdem wissen die Kinder jetzt, warum der Wald fürs Trinkwasser so wichtig ist. Und die Landestalsperrenverwaltung freut sich über besseres Grundwasser, das in die Talsperre Eibenstock fließt.

Freiberg

Die Schüler der 4. Klassen der Grundschule Frauenstein erlebten am 20. April 2012 eine Unterrichtsstunde der besonderen Art:

25 Eichen, 25 Lärchen (der Baum des Jahres 2012) und 450 Bergahorn wurden nach sachkundiger Anleitung des Revierleiters vom Rechenberger Revier verpflanzt.

Bei strahlendem Sonnenschein kam mancher ganz schön ins Schwitzen und die eigens für die Aktion gestifteten T-Shirts voll zur Geltung. Nachdem alle Bäumchen ihren Bestimmungsort erreicht hatten, gab es für die fleißigen Waldverbesserer Würstchen und Getränke.

Glauchau

Am 3. November fanden sich alle Schüler der Johann-Esche-Grundschule zur großen Baumpflanzaktion des Regionalen Zweckverbandes Glauchau ein. Bei schönstem Herbstwetter ging es auf zum Lindenberg nach Taura.

Dort angekommen, nahmen die knapp 100 Kinder in ihren T-Shirts mit der Aufschrift „Die Waldverbesserer – Pflanze Bäume für besseres Grundwasser“ auf den bereitgestellten Biertischgarnituren platz. Die Pflanzaktion eröffnete nun Herr Bürgermeister Vivus im Beisein des technischen Geschäftsleiters des RZV, Herrn Dr. Ilge.

Unter der fachlichen Anleitung von Herrn Kroggel von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald wurden nun 170 Bäume auf der bereits vorbereiteten Flächegepflanzt, darunter passend zum Lindenberg 8 große Linden, 160 kleine Weißtannen sowie 2 Elsbeeren. Und damit jeder Besucher des Lindenberges sichüber die gepflanzten Baumarten informieren kann, wurden passende Schilder angebracht.

Arbeit macht bekanntlich hungrig, und so gab es als gelungenen Veranstaltungsabschluss die von Mitgliedern der Schützengesellschaft Taura e. V. gegrillten Roster für alle fleißigen Helfer.

Greiz

Bei bestem Wetter konnten am 26.04.2012 die Schüler der Klassen 5a und 5b der Greizer Lessingschule eine besondere Unterrichtlektion erleben. Nach dem Motto „greifen und begreifen“ wurden durch die Schüler zahlreiche Bäume gepflanzt. Neben dem Lerneffekt wurde der Umwelt und dem Wasserkreislauf gleichzeitig ein praktischer Dienst erwiesen. Auf Teichwolframsdorfer Flur, im Waldstück „Kießlingswiesen“ konnten sich die 36 Kinder austoben.

Nach einer Einführung zur Thematik Wasserkreislauf und Wald ging es anschließend unter fachlicher Anleitung ans Werk die 425 Ulmen in vorbereitete Pflanzlöcher einzupflanzen. Nach getaner Arbeit bekam jeder Schüler noch ein Aktions-T-Shirt, bevor sich am aufgebauten Rosterstand mit Würstchen und Limo von der getanen Arbeit erholt werden konnte.

Spendiert wurde die Aktion durch die „Gemeinschaftsaktion Ihre regionalen Wasserunternehmen“ in Sachsen und Thüringen, welcher der Zweckverband TAWEG angehört. Unterstützt wurde die Aktion in Organisation und tatkräftig vor Ort durch die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e. V. und durch das im Bereich zuständige Forstamt Weida.

Ziel der Aktion war das Erleben und Begreifen des Waldes als wesentlicher Bestandteil im Wasserkreislauf. Letztlich werden aus dem Grundwasser dieses Waldbezirkes auch zwei zweckverbandseigene Wasserwerke, „Neudeck“ und „Krümme“ gespeist. Das aufbereitete Wasser wird als Trinkwasser in den Versorgungsgebieten Reudnitz, Mohlsdorf, Gottesgrün sowie in Greiz-
Pohlitz und Raasdorf verteilt.

Hainichen

Die Schüler der Klassen 2a und 4b  der Bernhardt-Schmidt Grundschule Mittweida wurden am 05.10.2011 zu wahren Waldverbesserern. Gemeinsam mit den Mitarbeitern der Stiftung Wald  für Sachsen e.V. und des Sachsenforstes haben
die insgesamt 45 Schüler Erlen und Ulmen eine neue Heimat geschenkt.

Im Schweizerwald nahe Mittweida, direkt an der Zschopau, wurde gebuddelt, gepflanzt und viel Wissenswertes zum Thema Wald und Umwelt gelernt. Im nächsten Jahr wollen die Schüler im Rahmen eines Wandertages ihre gepflanzten Bäume besuchen.

Hungrig von der Arbeit an der frischen Luft, stärkten sich im Anschluss alle bei Grillwürstchen und Limonade. Das Waldverbesserer-T-Shirt wird die Schüler sicherlich noch lange an die gemeinsame Aktion erinnern.

Pirna

Am Dienstag, den 08.11.2011 fand die große Baumpflanzaktion in Pirna statt. Am Waldcampingplatz durften sich 89 Kinder als echte „Waldverbesserer“ fühlen. Mit dabei waren die Lessinggrundschule, die Grundschule Graupa Klassen 3 a und b, die Diesterweg-Grundschule und die Dr. Pienitz Förderschule.

Nach einer kurzen Einweisung ging es bei schönstem Sonnenschein auch schon los und innerhalb weniger Stunden waren die Bäumchen gepflanzt. Als Dankeschön für die fleißigen Helfer gab es neben Urkunde und T-Shirt zur Stärkung Würstchen vom Grill und Brause oder warmer Tee.

Plauen

Insgesamt 80 Schüler der Grundschule Schöneck und der Evangelischen Mittelschule Schöneck betätigten sich am 19. April 2011 als eifrige Bäumepflanzer im Schönecker Stadtwald. Insgesamt wurden 1000 Schwarzerlen verpflanzt.

Alle Schüler waren eifrig bei der Arbeit. Obwohl die Pflanzstellen vorgebohrt waren, stöhnten einige manchmal leise vor sich hin, mussten sie doch mit dem Spaten die Pflanzlöcher entsprechend erweitern. Aber am Ende eines langen Arbeitstages konnten alle zufrieden auf „Ihren neuen Wald“ blicken. Stolz gingen die jungen Waldverbesserer in ihren neuen T-Shirts nach Hause.

Systemwasserbahn

Cranzahl

Tag der offenen Tür im Wasserwerk Cranzahl

Der Tag der offenen Tür fand am Sonntag, 24.08.2014 von 10 – 16 Uhr statt. Es kamen etwa 700 Besucher aller Altersklassen, besonders auch Kinder. Leider war es mit 13 °C etwas kühl, so dass das Wassermatschen an der Systemwasserbahn etwas schwierig war. Trotzdem wurde gebaut und konstruiert, was das Zeug hielt und auch die Eltern hatten Spaß.

Flöha

Alles Rund um das nasse Element – damit haben sich die Kinder der Kindertagesstätte „Spielhaus Groß und Klein“ in den letzten Wochen und Monaten beschäftigt.

Ob Experimente oder Exkursionen, alles wurde ausprobiert, beobachtet und analysiert. Zum Abschluss dieses spannenden Projektes fand am Freitag, den 05.09.2014 bei strahlendem Sonnenschein ein Vormittag mit der Systemwasserbahn des ZWA Hainichen statt.

Hier konnten die Kinder ihre Wasserleitungen selber bauen und sahen dabei, auf was es ankommt bzw. was passiert, wenn eine Leitung defekt ist. Spielerisch wurde die tägliche Arbeit der Wasserversorger erläutert. Um die Wasserbahn mit Gießkannen zu befüllen, erhielten die Kinder außerdem einen begrenzten Wasservorrat, damit sie verstehen, was es heißt, Ressourcen nachhaltig zu schonen.

Für alle Kinder und auch die Erzieher war es ein spannender und unvergesslicher Tag.

Freiberg

Auftaktveranstaltung Systemwasserbahn in Freiberg
Sommerfest der KITA „Sonnenblume“ am 13. Juni 2014


Am Freitag, dem 13. war es soweit: 17:00 Uhr wurde das alljährliche Sommerfest in der KITA „Sonnenblume“ eröffnet.

Die Systemwasserbahn wurde spontan von den Kindern in Besitz genommen: Es wurde konstruiert und montiert, geschraubt, Rohre zusammengesteckt, verlegt und abgehangen. Die Kinder füllten die Gießkannen mit Wasser und dieses wurde wiederrum in die selbst gebaute Wasserleitung entleert, wo mit Hilfe von bunten Plastikbällen der Weg des Wassers sichtbar demonstriert wurde. Dabei kam es darauf an, kein Wasser zu verschwenden. Schnell wurden an den undichten Stellen Eimer aufgestellt, damit das kostbare Nass nicht verloren ging. Spielerisch lernten die Kinder auf diese Weise, wie wichtig der sorgsame und sparsame Umgang mit Wasser ist.

Bei allem kam natürlich der Spaß am Umgang mit dem nassen Element nicht zu kurz. Die Kinder störte es wenig, wenn auch mal was danebenging. Die Jungen und Mädchen spannten auch kurzerhand die Muttis, Vatis und Großeltern ein, die natürlich nur „Hilfsdienste“ leisten durften.

Schade war nur, dass die Sonne das mit dem Sommerfest nicht so richtig auf dem Schirm hatte! Kurzzeitig wurden wir auch noch mit Wasser von „oben“ bedacht. Die kleinen Konstrukteure hat das allerdings wenig gestört und sie waren mit Eifer bei der Sache. Ziemlich traurig wurde allerdings die Mitteilung aufgefasst, dass die Systemwasserbahn nicht in der KITA bleiben kann.

Pirna

Sprungturmfest im Geibeltbad Pirna

Wie bestellt war das Wetter am 06.07.2014 zum Sprungturmfest im Geibeltbad-Freibad Pirna sommerlich heiß und sonnig. Das gefiel nicht nur den Gästen, die rund um den 10-Meter-Sprungturm eine Party feierten, sondern auch den jüngeren, welche noch nicht vom Turm springen dürfen.

Denn auch für diese Gäste gab es einiges zu erleben. Neben einer Wasserrutschbahn quer über die große Liegewiese, konnte gespielt, gebastelt, konstruiert und geturnt werden. Eine Systemwasserbahn lud die jungen Tüftler und Handwerker ein, mal selbst die Leitung in die Hand zu nehmen und Bahnen für Wasser und Kugeln zu bauen. Dabei musste man schon überlegen, welches Teil an welche Stelle gesetzt wird, damit das eingefüllte Wasser auch dort ankam, wo es ankommen sollte.

Vielleicht erinnern sich die jungen Anlagenmonteure in einigen Jahren an ihre Leistung und schlagen diesen Weg für Ihre Zukunft ein?

Plauen

Was für ein Spitzenfest zum Spitzenfest

Der Plauener Theaterplatz stand zum Spitzenfest der Stadt Plauen am 21. Juni 2014 ganz im Zeichen der kleinen Wasseringenieure. Während die Beachbasketballer im vorderen Teil des Platzes um Körbe und Punkte spielten, bot der ZWAV mit der Systemwasserbahn eine willkommene Aktion für die Kinder. Unter Anleitung erfahrener Animateure wurde geschraubt, gesteckt und konstruiert. Es entstand ein umfangreiches Rohrsystem, durch das bunte Plastikbälle mit Wasser hindurch transportiert werden konnten.

Bereits der Erstaufbau der Bahn gegen 10 Uhr ließ viele Besucher interessiert stehen bleiben und das Geschehen beobachten. Die anfängliche Scheu zum Mitmachen verflog ziemlich schnell und nachdem das erste Eis gebrochen war, gab es kein Halten mehr. Immer neue Ideen, neue Aufbauvarianten wurden durch die Akteure geboren und umgesetzt.

Den ganzen Tag bis um 18 Uhr herrschte Betrieb auf der Systemwasserbahn. Die Kinder waren begeistert dabei und „Aqualino“, das Maskottchen des ZWAV mischte sich stündlich zum Fotoshooting in das bunte Treiben. Da klickten die Apparate nur so.

Wer vom vielen Bauen durstig wurde, fand Erfrischung an der Wasserbar. Es war eine richtig gelungene Spitzenaktion zum 55. Plauener Spitzenfest.

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